66 an: Am letzten Wochenende der Sommerferien gingen die TSV Schmiden Open bereits zum dritten Mal über die Bühne. Über 100 Spieler:innen waren mit dabei und das Turnier hat sich längst als fester Bestandteil unseres Jahresprogramms etabliert. Besonders schön ist dabei, dass wir jedes Jahr viele bekannte Gesichter aus den Vorjahren wiedersehen dürfen.Unsere Anlage im Schmidener Sportpark bietet mit sechs Plätzen, Flutlicht und der AlbrechtBürkle-Halle ideale Bedingungen, um ein solches Event erfolgreich auszurichten. Ein echtes Highlight ist für viele Teilnehmer:innen das Spielen am Abend unter Flutlicht! Ein Erlebnis, das für einige einmalig ist und jedes Jahr aufs Neue für Begeisterung sorgt. Auch unsere Nachwuchstalente kamen in den Sommerferien auf ihre Kosten: Tennis Rückblick 2024 / 2025 Einmal wie Carlos Alcaraz oder Aryna Sabalenka aufschlagen und bei Turnieren Preisgeld abräumen? Genau das war 2025 erstmals auch bei uns auf der Anlage möglich, wenn auch in kleinerem Rahmen. Beim 1. TSV Schmiden Cup spielten über drei Tage hinweg zahlreiche Teilnehmer:innen im K.O.-System um insgesamt mehr als 500 € Preisgeld. Besonders erfreulich: Unter den Starter:innen waren auch Spieler:innen, die in der deutschen Rangliste vertreten sind, sodass Zuschauende nicht nur spannende, sondern auch richtig hochklassige Matches erleben konnten. Umso schöner, dass der Titel in der Herren-BKonkurrenz in Schmiden blieb! Kaum war der TSV Schmiden Cup vorbei, stand schon das nächste Highlight Beim Jugend-Sommercamp mit unserem Trainer Eddi standen vier Tage voller Training, Spaß und Teamgeist für Kids und Jugendliche auf dem Programm. Tradition hat mittlerweile auch unser Trainingslager am Bodensee. Zum vierten Mal in Folge machten sich 17 Spieler:innen mit unseren Trainern Eddi und Mitko auf den Weg zum TC Friedrichshafen. Dort wurde akribisch an Technik, Taktik und Fitness gearbeitet - mit Erfolg: Unsere Herren 2 feierten den Aufstieg, und die 1. Damenmannschaft sicherte sich die Meisterschaft auf Bezirksebene. Im Entscheidungsspiel um den Sprung in die Verbandsebene verlangten wir dem favorisierten Gegner mit großem Einsatz und Fan-Unterstützung auf unserer Anlage alles ab. Nur denkbar knapp mussten wir uns geschlagen geben, aber mit unserem Motto „eine gro-
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